Montag, 25. Januar 2016

heimwärts


Das kleine Mädchen
hält sich fest an meiner Hand
Schaut lachend zu mir rüber
Ich schenke ihr mein HERZ

Wir tanzen durch die Pfützen
Rollen uns durch den Schnee
Stürmen Burgen aus Sand

Spielen und singen in einer Band
Schreiben unsere Schätze auf
Reden niemandem nach dem Mund

Sie allein kann mich so ganz verstehen

Dank ihr,
weiß ich wieder
wo's lang geht
Nach Hause
zu mir




ah lalalalalala....


Sonntag, 10. Januar 2016

himmelblau


Ohne von dir zu hören,
weiß ich doch, 
was ich für dich bin.
Dein Geheimnis.
Unsere Reise hat ihr Ziel
längst erreicht. 
Was uns bleibt?
Ihre Geschichte.
Einzigartig schön, 
nicht weniger 
und 
nicht nichts,
ohne dich.
Unendliche Weite.
Wolkenlos ist des Himmels blau.



Donnerstag, 3. Dezember 2015

Scheiden tut weh


Ja!
Scheiden tut weh
Im Schmerz liegt eine gelebte Liebe verborgen
Sie wird ein letztes Mal wehtun
Sucht ihren Platz in dieser Welt, wie ein ungeborenes Kind
Es hilft nicht gegen den Schmerz zu kämpfen
Lass dich auf ihn ein und bündle seine enorme Kraft
 Lenke den Schmerz aus dem Tunnel
  Leben wird immer ins Licht geboren
Nimm es mit Liebe in deine Hände
Sie bilden den Anfang auf Zukunft
"Alles wird gut am Ende."
Ja!





Dienstag, 17. November 2015

Am Abend


Ihr kuschelt euch unter meine Flügel
Wir schauen auf den Tag zurück
Ich frage nach, ob euch noch was bedrückt
Alles darf raus auch der kleinste Krümel

Mal zeigt sich Angst, mal die Wut
Tauchen Fragen auf und Bilder
Ihr wisst: "Reden ist Gold, Schweigen ist Silber."
Einander verstehen erzeugt neuen Mut

Fließen Tränen, reinigt die Seele ihren Grund
Das Herz lacht, wenn wir glücklich sind
Selbst Indianer kennen Schmerzen schon als Kind
 Gefühle fühlen hält uns Menschen gesund

"Lasst sie euch niemals verbieten!"
Sanft legt sich mein Kuss auf eure Stirn
Ihr lauscht der Geschichte, es leuchtet der Stern
Mein Lied wird in den Schlaf euch wiegen
am Abend

"Gute Nacht meine lieben Schäfchen!"





Sonntag, 1. November 2015

Ich liebe sie ( >mich< )




Rrrrrrromy!

Sie hat den Glanz in ihren Augen, der dir Liebe verspricht.
Jedes Wort das ihre Lippen verlasst, klingt in mir wie ein Frühlingsgedicht.
Mir wird heiß und kalt, wenn sie mit mir spricht.
Wie sie geht, wie sie steht und wie sie sich bewegt…, so elegant und charmant reißt sie Blicke an sich, und mir gibt's einen Stich.
Weil ich weiß, dass ich dann, nur schwach werden kann.

Sie hat das Feuer in ihr und ich spür' in mir, 
dass ich Kopf und Verstand,
den Herzschlag in mir an sie verlier'.
Sie tragt die Lieb' tief in ihr.
Sie hat knallrote Schuhe von ihr kriege ich nicht genug.
Sie ist kerzengerad' durch mein Herz spaziert.
Sie….
Sie tragt die Lieb' tief in ihr.

Weil sie weiß was sie will, kommt sie immer ans Ziel.
Sie flutet die Herzen mit Sonne und leuchtet heller als Licht.
Lass ich mich fall'n, weiß ich für mich, dass ich an ihr zerbrich'.

Sie hat das Feuer in ihr und ich spür' in mir, 
dass ich Kopf und Verstand,
den Herzschlag in mir an sie verlier'.
Sie tragt die Lieb' tief in ihr.
Sie hat knallrote Schuhe von ihr kriege ich nicht genug.
Sie ist kerzengerad' durch mein Herz spaziert.
Ja sie….
Sie tragt die Lieb' tief in ihr.

Sie hat das strahlende Scheinen,
das glitzernd und glänzend und leuchtende Licht der Heimatsonne in ihr.

Nan nan na …na na...

…Sie hat das Feuer in ihr und ich spür' in mir, 
dass ich Kopf und Verstand,
den Herzschlag in mir an sie verlier'.
Sie tragt die Lieb' tief in ihr.
Sie hat knallrote Schuhe von ihr kriege ich nicht genug.
Sie ist kerzengerad' durch mein Herz spaziert.
Sie…. Ja sie nur sie.
Sie tragt die Lieb' tief in ihr.

(Andreas Gabalier)





Mittwoch, 28. Oktober 2015

Flamenco finale


Eines fernen Tages Stunde
erlischt meine Sonne
Ich wünsche mir
In Liebe zu gehen und ohne Kabale
Funkeln seht mich am Firmament der Sterne
Spuren bilden meine Kunde
Gelebt aus reiner Wonne
wünsche ich mir
einen feurigen Flamenco zum Finale
Statt meiner Asche streut Sonnenblumenkerne

Olé





Samstag, 17. Oktober 2015

Ode an meine Gitarre


Zur Mittsommernacht geboren eine Romanze
Seidig ihr Körper und hauchzart ihr Klang
Selig schlummernd in der Wiege
Nichts ahnend von ihrer Stärke in den saftig grünen Trieben

Scharfe Sinne auf zerbrechlicher Seele
Träumend in der Welt voller Zwischentöne
Ohne Filter schwingend zwischen Moll und Dur
Ihr erstes Lied spielend gelernt von der Mutter

Leidenschaft in ihr wuchs, die durstig machte
Sie fand einen Meister, fand ihr großes Idol
Heiteres Üben mit dem Vater im Duett
Musik macht sie glücklich, Musik macht sie liebend und frei

Aus den Augen verloren, aber niemals vergessen
In die Jahre gekommen, wortlos verklungen
Belebter Geist, tiefe Emotionen, reifer Körper fordern ein Ventil
Lieblich erregt beginnt sie erneut zu klingen













Ode an meine Gitarre II

(Der Ursprung - 2015)  Zur Mittsommernacht geboren, eine Romanze, seidig ihr Körper und hauchzart ihr Klang. Selig schlummernd in der Wiege,...