Donnerstag, 18. März 2021

Im Morgenrot der Reformation





Die Wartburg in Eisenach / Thüringen




"Wir sind Bettler, das ist wahr." - Das sind die letzten Worte Martin Luthers 

Ich fühle mich angeregt zum Nachsinnen, und bin von Eugen Drewermanns Ausführungen zu Luthers Wollen und Wirken als Initiator der Reformation, tief ergriffen. 

Vor meinem geistigen Auge sehe ich: Martin Luther in seiner Stube auf der Wartburg sitzen, wie er das Neue Testament der Bibel ins Deutsche übersetzt, der christliche Geist ein zweites Mal die Wartburg verlässt, wir die Fehler unserer Geschichte korrigieren, sein Erbe beleben, unsere menschliche Natur im Glauben an Jesus Christus veredeln, und gemeinsam sehen wir im Morgenrot der Reformation endlich die Sonne über der Menschheit aufgehen.


 

Jesus spricht zu ihm:
"Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
 ( Johannes 14, 6 )




Alle Fotos von pixabay: 
Dieter von Wangenheim (Wartburg, Wartbughof), Patricia van den Berg (Lutherstube), Gerd Altmann (Hände)

Montag, 15. März 2021

Geglücktes Menschsein



"Was man als Blüte bezeichnet, ist ein zerbrechlicher Ausdruck einer kräftigeren Pflanze.
Doch ohne die Blüte würde die Pflanze nichts bedeuten. Das, was wir als feminin bezeichnen,
ist ein zerbrechlicherer Ausdruck dessen, was wir sind. Aber ohne es wären wir nichts."
Zitat Sadhguru




Ich bin so frei und stelle den Bezug zum Baum der Erkenntnis aus der Paradieserzählung des
Buches Genesis der Bibel her.

Der Baum der Erkenntnis steht nicht mehr länger für den Sündenfall, sondern lässt die Frau wie den Mann in ihre / seine Kraft hineinreifen, und sie reifen in ihrer Ganzheit auf ein höheres Ganzes zu. Als wahrhaftige Frauen und Männer verwandeln wir die Welt zurück ins Paradies, aus dem Gott uns nie verstoßen hat. Gottes Liebe würde das niemals tun. Nur ein gottlos (lieblos) lebender Mensch ist dazu fähig und kaschiert durch Macht über andere seine eigene Unfähigkeit zu Lieben. Er erliegt seiner Illusion oder erlebt seine Auferstehung in Gottes Vision. Frieden auf Erden ist dann keine Utopie mehr, und wir ERLEBEN den größten Fortschritt in der Menschlichkeit. Liebe wird zur Heilung unser aller Geschichte. 

Erst in der bewussten Verbundenheit mit Gottes Liebe tragen wir keine Schuld mehr, sondern erhalten Führung in den Versuchungen dieser Welt und übernehmen die Verantwortung im Umgang mit uns selbst wie füreinander. In seiner Güte werden wir wahrhaftig und frei. Gerade, klare, Rückgrat besitzende Menschen sind (s)ein schön(st)es Ziel. Lieder voller Leid und Sehnsucht haben wir schon zu viel.
Jesus Christus, Gottes Sohn, starb wegen menschlicher Grausamkeit und bis heute überschattet sie alles. War das auch Gottes Wille? 
Wir fürchten grundlos unsere Göttlichkeit und leben in regungsloser Toleranz mit unserer Grausamkeit. Dabei hätten wir nur sie zu verlieren. Hier endet meine Gelassenheit. Die gefühlte Kraft meiner Wut mündet in Mut und setzt mich liebevoll in Bewegung, Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Zum Beispiel in dem ich hier in meinem Blog mir und dem Gott meines Herzens eine Stimme gebe und das Schweigen durchbreche. Jede Übung zählt und macht den Meister. 
Leben im Christusbewusstsein, dass ist Gottes Wille für mich. Hieraus erschaffen wir sein Reich wie im Himmel so auch auf Erden. Nur mit uns kann es geschehen. Die Gier nach Macht macht Menschen blind. Liebe lässt uns sehen. In ihr zu neuem Leben erwacht, atmen wir Vergebung mit dem gleichzeitigen Versprechen, so viel wir davon fühlen können als Geschenk weiterzugeben. Unser Licht wird von allen Schatten befreit. Wir fühlen sprudelnde Glückseligkeit und staunen über unsere Göttlichkeit.

Wir sind der Baum der Erkenntnis und haben jetzt die Chance gemeinsam ins Paradies zurück zukehren. Ergreifst du sie?
Als ebenbürtige Geschöpfe L(I)EBEN wir den Frieden aus der Utopie in die Wirklichkeit hinein. Nichts ist zu schön, um wahr zu sein. Dem Frieden auf dieser Welt sind wir so viel näher, als jeder Krieg ihn uns scheinbar sichern könnte. Einzig und allein im Frieden werden alle zu Gewinnern. Mensch freue dich!




(Tanzversion)

Quelle: Bild "Almond-Flower" von Pixabay

Donnerstag, 17. Dezember 2020

Auf Reisen


Sehnsucht
nach einem fernen Land
ohne weltliche Schmerzen
ohne geschürte Angst
ganz durchdrungen von purer Freude
Sehnsucht
nach einem neuen Land
bis reisend es
befreit
erkannt


aufblüht
tief im eigenen Herzen
Willkommen,
geliebtes Kind Gottes,
zu Hause!



Samstag, 22. September 2018

Selbstentfaltung




Alles,
was mir unter die Haut geht,
holt mich aus mir heraus,
bringt mich
in Einklang mit meiner Seele
und
Selbstentfaltung geschieht.




Sonntag, 29. Januar 2017

Heute weiß ich, ...

kein Schatten ist ohne Licht
So bin ich ganz ich.
An Farben froh.


...lieben heißt leben.
...lieben ist mein Frieden.
...ist Verantwortungsbewusstsein.

Zu Unglaublich?
Gib ihr wenigstens eine Chance.
Alles Wahre & Schöne entsteht aus ihr.

Nicht gestern und nicht morgen.
Einzig und allein im
JETZT & HIER




Bewusstheit ist der Schlüssel, Dankbarkeit der Motor und Liebe das Ziel.
Gabriele-Saskia-Drungowski



"Welche Farbe hat die Welt?" Das war mein erstes Lied auf der Gitarre. Meine Mama sang und spielte es mir oft vor, und ich befand mich förmlich inmitten dieser Welt. Sie spielte rein nach Gehör, was mich über alles faszinierte. Ich wollte das auch können. Im Alter von ca. 8 Jahren hat sie mir dieses Lied an nur einem Tag spielend beigebracht. 

Danke Mama für diesen Schatz voll bleibender, lebendiger Erinnerung.

Sonntag, 1. Januar 2017

Einlassen auf 2017

... auf dich, deine Fragen, dein Gegenüber


Wofür stehst du, liebst du, woran glaubst du?
Antworten finden.
&
Sie leben.



Möge uns das Beste  zum Wohle aller gelingen!



Schneeglöckchen

Schneeglöckchen  Ein himmlisches Klingen mir kündete: "Der Frühling ist uns schon ganz nah!" Eine stille Freude in meinem Herzen z...